I
-icus: (Endsilbe); -lich, -ich, -ig.
Igelkaktus:
volkstümlich für kugelige, stark bedornte Kakteen.
-ineus: (Endsilbe); -artig, beschaffen wie...
Insektenbestäubung: (Entomogamie)
Insertion:
Anheftungsstelle; Punkt, an dem ein Pflanzenteil an einem anderen insertiert, d.h. angefügt ist.
Integument: siehe
Samen
interkalares (Wachstum):
Wachstum, das zwischen Teilen von Pflanzenorganen stattfindet, die bereits
ausgewachsen und nicht mehr teilungsfähig sind.
Es kann dadurch zustande kommen, dass zwischen bereits ausdifferenziertem Gewebe noch
teilungsfähiges
Bildungsgewebe, sogeananntes interkalares Meristem, eingeschaltet ist.
Internodium:
Teil der Sproßachse, der sich zwichen zwei Nodien (= Ansatzstellen der Blätter) befindet.
Interzellularen: (Zwischenräume);
luftgefüllte Spalträume, die sich während der Entwicklung des
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Grundgewebes (Parenchym) zwischen den Zellen bilden. I. durchziehen als Durchlüftungssystem den Pflanzenkörper.
interzellulär:
zwischen den Zellen gelegen.
I.O.S.:
Internationale Organisation für Sukkulentenforschung;
entstand 1949 aus dem allgemeinen Wunsch der Sukkulentenforscher der ganzen Welt nach gegenseitigem
Austausch ihrer Kenntnisse und Erfahrungen.
Die I.O.S. ist als Kommission der Botanischen Abteilung der IUBS (International Union of Biological
Sience), einem Zweig der UNESCO, anerkannt, erhält aber keine finanzielle Unterstützung, so dass sie
sich gänzlich auf die Beiträge der Mitglieder stützen muß. Die Mitgliedschaft wird allein durch Wahl
erworben und ist beschränkt auf die führenden Sukkulenten- Spezialisten eines jeden Landes, die eine
nationale Sektion bilden und im engen Kontakt mit den Sukkulenten- Vereinigungen, den Liebhabern und
Berufszüchtern stehen. Jedes zweite Jahr werden Kongresse abgehalten, um eine bessere Verständigung
zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Länder zu pflegen (nach Repertorium Plantarum
Succulentarum XV - 1964, Utrecht, January 1966).
isogonus: = gleichkantig.
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