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species: (lat.) Art species nova: (lat.) neue Art. Sphagnum-Arten: Torfmoose, die relativ große Mengen an Wasser aufnehmen und speichern können. Dem Pflanzensubstrat beigegeben senken sie den pH-Wert und eignen sich deshalb für die Kultur von epiphytischen Kakteen. Auch als feuchtigkeitshaltender Belag von Aussaaten haben sie sich gut bewährt. Spinnmilben: siehe Pflanzenschutz Spirostiche: Anordnung der Blätter bzw. Podarien (Warzen) in Spirallinien z.B. bei Mammillarien. Spross: Zusammenfassender Begriff für Sproßachsen und Blätter (Blüten sind Kurzsprosse). Die Sprossachse wird auch als Stengel oder Halm bezeichnet. Sie besitzt im jungen Zustand und bei krautigen Pflanzen generell Chloroplasten und kann wie Blätter assimilieren. die bei ausdauernden Pflanzen im Boden sitzenden, farblosen Erdsprosse werden als Rhizome bezeichnet. Über die besondere Rolle, welche die Sprossachse beim Aufbau des Kakteenkörpers spielt, siehe Bau des Kakteenkörpers Sprossscheitel: siehe Plumula. ssp.: Abk. für Subspecies (lat.), Unterart. Stachel: Veralteter Ausdruck für Dornen. |
Stärke: (Amylum); in Pflanzen weit verbreitetes Kohlenhydrat; Pflanzenstärke. Standort: Ökologisch bestimmter Punkt, der durch seine Umgebung (Milieu) charakterisiert wird. Standortfaktoren: Alle äußeren, auf die Pflanze innerhalb ihres Lebensraumes einwirkenden Bedingungen. Standplatz: siehe Standplatz. Stecklinge: siehe Vermehrung. Stengel: Zylindrische oder stabförmige Sproßachse; trägt die Blätter. Die Ansatzstellen der Blätter nennt man Knoten (Nodien), da dort der Stengel häufig verdickt ist. Zwischen zwei Knoten liegen die Zwischenknotenstücke (Internodien), die ein starkes Streckungswachstum aufweisen. stenök: Enge Bindung einer Pflanze an einen ganz bestimmten Standort, der durch spezielle ökologische Bedingungen charakterisiert ist. Stolonen: (Ausläufer); unter- oder oberirdische Seitensprosse, die zunächst horizontal wachsen und dabei gestreckte Internodien bilden. In einiger Entfernung vom Muttersproß gehen diese Ausläufer unter Bildung mehrerer gestauchter Internodien zum senkrechten Wuchs über, bewurzeln sich und wachsen zu einem Tochterindividuum heran. |
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